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St. Marien-Kirche Drennhausen

Im Jahre 1308 entstand in Drennhausen eine hölzerne Kapelle als Filiale der Kirche in Marschacht (ursprünglich “Hachede”), denn der Weg zwischen beiden Orten war weit und wegen des Wassers oft schwer zu erreichen. Aus der Gründungsurkunde geht hervor, wie der Marschachter Pastor dafür sorgte, dass der neue Kollege in Drennhausen jährlich eine Lieferung Salz von der Lüneburger Saline erhielt.

Zum Kirchenschatz gehören: Die Altarleuchter von 1747, eine Hostienbüchse von 1726 und ein Abendmahlskelch, der 1859 gestiftet wurde. Die Kirchengemeinde erfasst die Dörfer Drage, Drennhausen und Elbstorf. Rund um die Kirche finden auch heute noch Beisetzungen statt. Die Kirche lädt außerhalb der Gottesdienstzeiten als “Offene Kirche” täglich zur Besichtigung und besinnlichen Ruhepause ein.


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